Mittel für einen Umbau der „Südroute“ an der Wittener Straße sollen im kommenden Haushalt bereitstehen.  Teile der Goystraße, der Tippelsfad, die Kettelerstraße und die Laerstraße werden umgebaut und für den Radverkehr ertüchtigt. Alte Aufplasterungen verschwinden und die Straßen werden radfahrgerecht gestaltet, davon werden auch alle anderen Verkehrsteilnehmer profitieren, die sich bislang noch über aus der Zeit gefallene „Buckel“ quälen müssen. Der Charakter als reine Anwohnerstraßen bleibt erhalten. Radler können sicher fahren. Was im Fahrradworkshop der Altenbochumer SPD seinen Ausgang nahm, und bereits zu vielen neuen Fahrradständern im Ortsteil führte, mündet nun in eine sachgerechte und vernünftige (Rad)verkehrspolitk vor Ort. Auch auf Initiative der SPD hatte sich die  Bezirksvertretung Mitte bereits 2018 für eine Radfahrstraße auf den beschriebenen Routen ausgesprochen, im September 2019 – ebenfalls auf Initiative der SPD- der Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität.

Daneben sollen alle Cityradialen mit Radfahrstreifen ausgestattet werden. Das will die SPD. Nicht alles geht und sofort und gleichzeitig, bei großen und verkehrsreichen Straßen bedarf es im Sinne aller Verkehrsteilnehmer eine sorgfältigen Planung und Gutachten, wie z.B. jetzt beim Umbau der Hattinger Straße oder den Planungen an der Castroper Straße. Und das ist gut so. Die Planung für die Wittener Straße soll nach dem Willen der Koalition 2023 beginnen, im Sinne einer nachhaltigen Lösung, auch für Radfahrer.

Übrigens und allen Unkenrufen zum Trotz: Niemand hat einen Radweg auf der Brücke Wittener Straße „vergessen“ – siehe Ratsinformationssystem Bochum, Drucksache 20161975 – nur mal so 🙂

Hier steht noch, was mein Ortsverein dazu sagt SPD Ortsverein Altenbochum.