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Brückenneubau – Sperrpausen werden für Abriss alter Brücken genutzt

Pressemitteilung der SPD im Rat der Stadt Bochum: Alte Lohringbrücke / Buselohbrücke: Abriss im Sommer 24

Die Stadt wird die alten Buseloh- und die Lohring-Brücken im Sommer 2024 abreißen.

Ratsmitglied Simone Gottschlich hatte das Thema immer wieder angesprochen und einen Brückenabriss im Kontext der Neubau-Sperrzeiten gefordert.

„Da wird sozusagen entrümpelt. Es ist gut, dass das dann jetzt doch noch relativ kurzfristig klappt mit dem Abriss“, sagt Gottschlicht und weist auf einen bevorstehenden Beschluss des Ausschusses für Mobilität und Infrastruktur hin. Die BV Mitte hatte sich bereits am gestrigen Donnerstag (25. Mai) mit der Vorlage beschäftigt. Die neue Buselohbrücke ist schon seit einigen Jahren fertig. Die alte Brücke steht daneben.Derzeit baut die Stadt die neue Lohring-Brücke. „Wir wollten möglichst vermeiden, dass die alte Brücke dann auch noch lange herumsteht, schließlich bedeutet das Erhaltungsaufwand mit entsprechenden Kosten aufgrund der Verkehrssicherungspflicht für die Stadt“, betont Gottschlich.

Die alten Brücken sollen nach den jetzigen Plänen im Sommer 2024 abgerissen werden. Nebenbei will die Stadt auch die alten Widerlager an er Kornharperenr Straße / Auf der Prinz rückbauen. Die Brücken abzureißen wird nach jetzigem Stand der Baupreise etwa vier Mio. Euro kosten.

Wahlkreisnews: Es tut sich was Auf der Heide

Schon lange sind SPD und ich als Wahlkreisvertreterin vor Ort an dem Thema dran und haben uns für eine Attraktivierung des Areals Auf der Heide eingesetzt – siehe  dazu auch  meine Pressemitteilung von 2022. Im Oktober gab es dann eine Bürgerbeteiligung vor Ort. Jetzt werden erste Maßnahmen sichtbar, weitere folgen. Insgesamt mindestens € 700.000 werden neu in das Areal investtiert.

Die WAZ berichtet darüber in ihrer Ausgabe vom März (Bezahlartikel). Neben geplanter ökologischer Aufwertung werden Spielgeräte aufgestellt, Flächen attraktiviert und mehr Aufenthaltsqualität geschaffen.

Nach Harfid-Insolvenz: SPD will wissen, wie es mit dem Bauträger und Bochumer Projekten weitergeht

Harfid hat in Bochum einige Großprojekte geplant und auch bereits begonnen. Unter anderem warten nun knapp 100 Wohnungen auf einem riesigen Areal in Wiemelhausen nach der Insolvenz auf ihre Fertigstellung. Städtebaulich ist das für Bochum wichtig, denn auch in Bochum wird Wohnraum knapp.

Siehe hierzu meine Pressemitteilung von November 2022.

Insolvenz trifft Bau von Mehrfamilienhäusern / Simone Gottschlich fragt nach

Knapp 100 Wohneinheiten sollten an der Paulstraße in Wiemelhausen entstehen. Mitten im Bau ist die Zukunft des Projektes ungewiss, denn der Bauträger hat Insolvenz angemeldet. „Wir haben jetzt eine etwa 7520 Quadratmeter große Baustelle, von der ich gerne wissen möchte, wie es mit ihr weitergeht. Deswegen werde ich eine offizielle Anfrage an die Verwaltung stellen“, sagt Simone Gottschlich, Mitglied der SPD im Rat und Sprecherin im Strukturentwicklungsausschuss.

Die Harfid-Baustelle an der Paulstraße liegt vorerst still.
Die Harfid-Baustelle an der Paulstraße liegt vorerst still.

 

Simone Gottschlich „Vier Mehrfamilienhäuser hat die Harfid GmbH in der Nähe der Vonovia-Zentrale geplant. Stellenweise steht der Rohbau, Erde wurde ausgehoben und viele Bäume gefällt. Jetzt stehen die Maschinen aufgrund der Insolvenz still“, erklärt die ehrenamtliche Politikerin. „Von der Stadt würde ich gerne wissen, ob sie bereits mit dem Insolvenzverwalter in Kontakt steht. Welche Konsequenzen zieht die Insolvenz nach sich? Gibt es vielleicht sogar schon Investoren, die das Projekt fortsetzen würden und könnten? Und sind vielleicht noch andere Harfid-Baustellen in Bochum betroffen?“, erläutert Simone Gottschlich ihre Fragen. „Harfid und das Projekt standen bei den Anwohnern von Anfang an wegen der unterlassenen Bürger- und Anwohnerinformation in der Kritik. Ist nun einen Anwohnerinformation geplant?“, so Gottschlich weiter.

Wohnraum ist knapp

„Auf jeden Fall hoffe ich, dass sich ein neuer Investor findet. Wohnraum ist in unserer Stadt rar und die Lage in Wiemelhausen ist ziemlich attraktiv. Wenn es sich verhindern lässt, sollte die Baustelle nicht zu lange brach liegen“, erklärt Simone Gottschlich abschließend.

Aktuelles aus dem Wahlkreis – hier zum Thema Verkehr

Siehe dazu auch meine Pressemitteilung – hier im Link.

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