Monat: September 2018

Neuigkeiten aus dem Wahlkreis: Schulturnhalle und Grünpflege

Hier gleich zwei gute Neuigkeiten aus meinem Wahlkreis Altenbochum, aber nicht nur für diesen:

1. Die Kriegsgräberanlage auf dem Hauptfriedhof wird saniert, entsprechende Ausschreibungen laufen und die dort befindlichen Kastenplatanen bleiben in Abstimmung mit dem LWL erhalten (Naturdenkmalschutz). Für diese erfolgt extra eine Baumsanierung.

2. Drei weitere Grundschulen werden in die aktuellen Bochumer Erneurungsprogramme aufgenommen. Davon profitiert in Altenbochum die Lina-Morgenstern-Schule, deren Turnhalle nun auf der Sanierungsliste steht. Kürzlich hatte der Standort in Altenbochum erst neue Schallschutzdecken erhalten (die WAZ berichtete über den Vor-Ort-Termin von mir und dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, bei dem wir gemeinsam den Sanierungsbedarf in Augenschein nahmen). Aber auch die Grundschulen in Hostede, Hordel und Günningfeld freuen sich über weitere Mittel.

 

Ehemalige Flüchtlingsunterkunft „Auf der Heide“ – Platz stadtteilgerecht nutzen

Die Stadt informierte aufgrund einer Anfrage der SPD im Planungsausschuss über ihre Sicht der Dinge bezügl. der zukünftigen Nutzung des Platzes der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft „Auf der Heide“.  Siehe hierzu die Verwaltungsmitteilung (Nr.20182185). Dazu nehme ich im Rahmen einer Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion vom 14.09. wie folgt Stellung:

Die SPD spricht sich dafür aus, die Flächen der inzwischen aufgegebenen Flüchtlingsunterkunft Auf der Heide zu nutzen. „Wohnungen, Kleingewerbe oder auch eine Wiese kommen in Frage. Fast alles ist besser, als da jetzt einfach den Asphalt so liegen zu lassen“, sagt die Sozialdemokratin Simone Gottschlich. Mit einer Anfrage im Planungsausschuss will sie die Möglichkeiten auf dem ehemaligen Tennen-Sportplatz klären lassen.

Die Unterkünfte werden nicht mehr gebraucht, in den nächsten Monaten kommen auch die Container dort weg. Die Verwaltung überlegt jetzt, die Fläche für den Katastrophenfall in Reserve zu halten.

„Was die Stadt genau damit meint, ist aber nicht klar. Wenn das heißt,gar nichts mit der Fläche zu machen, dann bin ich dagegen. Drumherumgibt es etwas Gewerbe, erhaltenswertes Grün und Schrebergärten, vieleWohnungen, den Rasen-Sportplatz. Die Fläche liegt in der Nähe von Buslinien, der A 448 und MARK 51°7. Freie Flächen sind in Bochum zuknapp, um sie nicht zu nutzen. Vor allem wenn sie bereits vorher schon mal genutzt wurden“, betont Sozialdemokratin Simone Gottschlich.